Das AlterKrisen im Alter

Laut Umfragen sind die über  60-jährigen mit ihrer Lebenssituation sehr zufrieden. Sie genießen die geschenkte Zeit. Wichtig sind vor allem soziale Beziehungen, die in dieser Lebensphase gepflegt werden. Die Familie mit den Kindern und Enkelkindern nehmen einen sehr hohen Stellenwert ein.

Die freie Zeit, die es erlaubt nach den eigenen Vorstellungen diesen Lebensabschnitt zu gestalten, wird sehr bewusst erlebt. Jedoch sind sich die älteren Menschen sehr bewusst, wie gefährdet diese Lebensphase ist. Krisen, die vor allem gesundheitliche Einbrüche auslösen, sind die Faktoren, die ein selbstbestimmtes Leben einschränken. Die Verletzlichkeit im Alter ist ein ständiger Wegbegleiter. Krankheiten wie Demenz, Depressionen, altersbedingte Bewegungseinschränkungen und Hilfestellungen im Alltag, Pflegebedürfigkeit sowie medizinische Begleitung bestimmen im hohen Alter zunehmend das Leben.

Demenz

Die Bezeichnung kommt aus dem Lateinischen. Übersetzen lässt sich "Demenz" mit "Fehlen von Verstand".  Gemeint ist damit eine Erkrankung des Gehirns, die gehäuft im höheren Lebensalter auftritt.

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Depression und Demenz

Häufig wird übersehen, dass Menschen mit Demenz zusätzlich an einer Depressionen erkrankt sind.

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Parkinson

Der englische Arzt James Parkinson nannte das Krankheitsbild
Shaking Palsy (Schüttellähmung).

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Schwerhörigkeit bei Demenz

Menschen mit Demenz können ihr Befinden kaum benennen. Verhaltensauffälligkeiten sind Hinweise für Beeinträchtigungen und Unwohlsein. Die besondere Situation von demenziell Erkrankten mit einer Hörbeeinträchtigung spielt eher eine untergeordnete Rolle im Pflegealltag.

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Sehbehinderung

Das Sehen im Alter wird erschwert, da die Sehschärfe
fortschreitend abnimmt.

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Bewegungseinschränkungen

Bei älteren Menschen nimmt die Spannkraft der Muskeln ab.
Dadurch werden sie im Laufe der Zeit unbeweglicher.

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