Das Leben schreibt Geschichten, die wir so uns gar nicht vorstellen können, die wir uns auch nicht immer wünschen. Es gibt Zeiten, die wir nicht so gerne anschauen. Es sind die Zeiten, an denen wir leiden. Es sind Zeiten, die uns mehr als es uns lieb unser inneren Kräfte beanspruchen. Von Jesus lernen wir: Wir müssen nichts verdrängen. Er hält mit uns aus, was wir am Leben und an uns selbst nicht verstehen. Er hält stand. Er hält mit uns stand, damit wir uns selbst nicht aufgeben. Er steht wieder auf. Er lebt mit Gott wieder auf. Trotz allem was so feige daherkommt und was wir uns nicht leiden können, er beginnt mit Gott - mit uns wieder von neuem.
Alles, was in dieser schweren Zeit der Passion mit Jesus geschieht, hilft uns. Sie erzählt uns, kein Mensch ist mit diesen unerklärlichen belastenden Momenten im Leben alleine gestellt. Mit Gott beginnt wieder ein neuer Morgen, in dem alles was geschehen ist, so aufsteht, dass es zum Segen für uns und andere wird. Wir werden aufgerichtet. Wir sehen uns neu. Wir werden von Gott mit unserem Leben versöhnt, auch wenn es sich nicht immer von der besten Seite zeigt. Bei Gott muss nichts für immer so bleiben wie es ist.