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Zu der musst du reingehen, die schafft mich! Pflegende |
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Eine Schwester kann nicht mehr. Zu bösartig und zerstörend erlebt sie eine Bewohnerin. Doch das ändert sich, als sie eines Tages mit einer Besucherin dieser Frau ins Gespräch kommt. Die fragt: „Sie wissen nicht, wer das ist?“ und erzählt ihr von dem Schicksal, der früheren Kraft, dem Schmerz und der Liebe im Leben dieser Frau. „Seitdem gehe ich eigentlich ganz gerne wieder zu ihr.“ Die Frau hatte sich nicht geändert (jedenfalls nicht zuerst), doch die Schwester hatte einen neuen Blick und damit eine neue Perspektive gewonnen: Sie sah jetzt die Frau in einem langen Leben voller Übergänge – nun in ihrem letzten, den sie jetzt hier im Heim noch zu bewältigen hatte und bei dem Pflege zur Begleitung wird.
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Seitdem gehe ich eigentlich ganz gerne wieder zu ihr. Pflegende |
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Das Leben im Pflegeheim als Ort eines (nur letzten) Überganges zu begreifen, das ist nicht nur wichtig für die Bewohner, sondern auch für die pflegenden Begleiter:
Können sie das verstehen, gewinnen sie Aufmerksamkeit und Verständnis für die pflegebedürftigen Menschen, die ihnen anvertraut sind – und auch Wissen für ihren eigenen Weg. Der Zuwachs an seelsorglichem Verständnis lässt bei den Mitarbeitenden Bewusstheit wachsen, und diese neue Bewusstheit leitet an, auch mit dem eigenen Leben sorgsam seinen Weg zu gehen.
Fortbildungsthemen, die helfen, eine solche Bewusstheit zu entwi ckeln, sind beispielsweise:
Und manchmal sind es ganz banale Anstöße, die in die Tiefe führen: