- Die Kooperation zwischen Heim und Kirchengemeinde ökumenisch
auszuweiten, bedeutet konkret, weitere Gesprächspartner und andere
Strukturen mit in den Blick zu nehmen. Inhaltlich ist es geboten, weil
dadurch die Wirklichkeit des Heims in der ökumenischen
Gemeinschaft der Bewohner berücksichtigt werden kann. - Was ist mit nichtchristlichen Bewohnern? Welche Form der
Kooperation dient ihnen? - Bis jetzt sind die Bewohner christlich sozialisiert. Wie sieht das in
einigen Jahren aus?
Agnes Toczek, in: Evangelische Landeskirche in Württemberg / Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e.V. (Hrsg.) V.i.S.d.P. Dr. Antje Fetzer, Ich will euch tragen. Handbuch, Arbeitshilfe für die Seelsorge in der Altenpflege, 2006, S. 155-157.